Die neue Submariner

2020-09-01

Die Oyster Perpetual Submariner und die Oyster Perpetual Submariner Date, professionelle Taucherarmbanduhren par excellence, erscheinen mit überarbeiteter Ausstattung und verfügen jetzt über ein leicht vergrößertes Gehäuse mit einem Durchmesser von 41 mm. In ihnen ist nun das – in diesem Jahr eingeführte – Kaliber 3230 bzw. das Kaliber 3235 verbaut.

DIE EROBERUNG DER TIEFE

Rolex präsentiert die neue Generation der Oyster Perpetual Submariner und der Oyster Perpetual Submariner Date – Modelle, die die historische Verbindung zwischen Rolex und der Welt des Tiefseetauchens verkörpern. Diese beiden Armbanduhren verfügen über ein neu gestaltetes, mit einem Durchmesser von 41 mm nun leicht vergrößertes Gehäuse – dessen Formen durch die Lichtreflexe auf den Flanken des Mittelteils unterstrichen werden – sowie ein neu proportioniertes Armband. Sie sind mit Uhrwerken ausgestattet, die die Vorreiterrolle von Rolex in der Uhrmacherkunst unterstreichen: dem in diesem Jahr von der Uhrenmarke vorgestellten Kaliber 3230 bzw. dem erstmals bei der Modelllinie Submariner eingesetzten Kaliber 3235 mit Datumsanzeige zusätzlich zur Anzeige der Uhrzeit.

Bei der neuen Submariner in Edelstahl Oystersteel präsentieren sich Zifferblatt und drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe getreu dem traditionellen Design des Modells in Schwarz. Eine Ausführung der Submariner Date in Rolesor gelb (Kombination aus Edelstahl Oystersteel und 18 Karat Gelbgold) ist mit einem königsblauen Zifferblatt und einer drehbaren Lünette mit blauer Cerachrom-Zahlenscheibe erhältlich.

Zwei Ausführungen der Submariner Date, die eine in Edelstahl Oystersteel, die andere in 18 Karat Weißgold, überraschen mit einer neuartigen farblichen Konfiguration: Zifferblatt und drehbare Lünette mit Cerachrom-Zahlenscheibe zeigen sich in unterschiedlichen Farben. In der einen Ausführung wird ein schwarzes Zifferblatt mit einer grünen Lünette, in der anderen ein schwarzes Zifferblatt mit einer blauen Lünette kombiniert.

Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügen die Oyster Perpetual Submariner und die Oyster Perpetual Submariner Date über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“, die den beiden Modellen außergewöhnliche Leistungen für den täglichen Einsatz bescheinigt.
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • Oyster Perpetual Submariner, 41 mm, Edelstahl Oystersteel
  • EINE AUSSERGEWÖHNLICHE GESCHICHTE

    Die Entstehung der Submariner ist eng mit dem Aufschwung des Tiefsee­tauchens verbunden. Das Aufkommen des Tiefsee­tauchens mit Druckluft­tauchgerät zu Beginn der 1940er-Jahre brachte einschneidende Veränderungen in der Tiefseeforschung mit sich. Rolex nahm damals – insbesondere dank dem 1926 patentierten Oyster-Gehäuse – eine vorherrschende Rolle in der Entwicklung und Fertigung von wasserdichten Armband­chronometern ein. In dem Bestreben, eine aufs Beste den Bedürfnissen von Tauchern angepasste Armbanduhr herzustellen, begann die Uhrenmarke bereits in den 1950er-Jahren intensiv zu experimentieren. Die Pioniere des Tieftauchens wurden durch zahlreiche fruchtbare Kooperationen in diesen Prozess eingebunden. Am Ende der Versuche mit den daraus entstandenen technischen Entwicklungen stand 1953 schließlich die Präsentation der Submariner, der ersten bis zu einer Tiefe von 100 Metern wasserdichten Taucheruhr.

    Bereits ein Jahr nach ihrer Einführung war die Submariner in einer bis zu einer Tiefe von 200 Metern wasserdichten Version erhältlich. Rasch wurde sie mit weiteren technischen Innovationen ausgestattet, darunter einer Leuchtscheibe auf dem Stundenzeiger – zur klaren Unterscheidung vom Minutenzeiger – und einem Kronenschutz.

    1969 stellte Rolex ein Modell vor, das über eine Datumsanzeige verfügte: die Submariner Date. Deren damals bis zu einer Tiefe von 200 Metern garantierte Wasserdichtheit wurde 1979 auf 300 Meter erhöht, was bei der Submariner 1989 geschah.

    Die Submariner und die Submariner Date sind im Laufe der Zeit ihrem urprünglichen Element, dem Meer, entwachsen und haben nun auch das Festland erobert. Diese leistungs­fähigen Funktions­uhren sind unter Wasser wie an Land zum Archetyp der sportlichen Armbanduhr geworden.


    ABLESBARKEIT UND FUNKTIONALITÄT

    Beim Tauchen ist es überlebens­wichtig, dass die Uhrzeit eindeutig abgelesen werden kann. Das Zifferblatt der Submariner und der Submariner Date ist daher einfach und klar gestaltet. Die aufgrund ihrer Größe und ihrer Form deutlich zu unterscheidenden Stunden- und Minutenzeiger sowie die Indizes in geometrischen Grundformen – Dreieck, Kreis und Rechteck – tragen dazu bei, dass sich die Uhrzeit auf einen Blick zuverlässig ablesen lässt, wodurch unter Wasser jegliche Verwechslungs­gefahr für die Taucher vermieden wird.

    Die Submariner und die Submariner Date verfügen zudem über die Chromalight-Anzeige, deren Zeiger und Indizes – mit einer blauen, lange nach­leuchtenden Leuchtmasse belegt bzw. gefüllt – auch im Dunkeln länger sichtbar sind. Auf der Lünette sorgt ein ebenfalls mit dieser Leuchtmasse gefüllter Chaton auf dem Dreieck oberhalb der 60. Minute selbst in lichtarmen Umgebungen für eine gute Ablesbarkeit.

    HIGHTECH-KERAMIK

    Rolex spielte eine Vorreiterrolle in der Entwicklung von Spezialkeramik für die Fertigung von Monoblock-Lünetten und ‑Zahlenscheiben. Diese Materialien, deren Farben sich durch seltene Intensität und exzellente Stabilität auszeichnen, sind äußerst kratzfest. Die Uhrenmarke entwickelte entsprechendes Know-how und exklusive innovative Fertigungsverfahren, die eine vollkommen unabhängige Produktion dieser Keramik­komponenten ermöglichen.

    Die in eine Richtung drehbare Lünette der neuen Ausführungen der Submariner und der Submariner Date verfügt über eine Cerachrom-Zahlenscheibe mit 60‑Minuten-Graduierung in schwarzer, grüner oder blauer Keramik, auf der die Taucher ihre Tauchzeit genau ablesen können. Die versenkten Ziffern und Graduierungen werden in einem PVD-Verfahren (Physical Vapour Deposition, physikalische Gasphasen­abscheidung) mit einer dünnen Metallschicht aus Platin oder Gelbgold überzogen. Der gezackte Außenrand sorgt für hervorragende Griffigkeit und erleichtert damit die Handhabung der Lünette, sogar mit Taucherhandschuhen.


    ROLESOR, NOBLE VERBINDUNG VON GOLD UND EDELSTAHL

    Rolesor – eine Kombination aus 18 Karat Gold und Edelstahl Oystersteel in ein und derselben Rolex Uhr – ist seit 1933, dem Jahr, in dem das Unternehmen den Namen Rolesor schützen ließ, zu einem unverwechselbaren Markenzeichen von Rolex geworden. Rolesor ist das Zusammenspiel zweier Materialien: Das eine – Gold –, vornehm und kostbar, fasziniert durch seinen Glanz und seine Beständigkeit; das andere – Stahl – ist bekannt für seine Korrosions­beständigkeit und bietet Robustheit und Zuverlässigkeit. In diesen Eigenschaften spiegelt sich die allen Rolex Uhren eigene Kombination von Eleganz und Leistungsfähigkeit aufs Beste wider.

    Bei der neuen Ausführung der Submariner Date in Rolesor gelb sind die Lünette, die Aufzugskrone und die Mittelelemente des Armbands in 18 Karat Gelbgold gefertigt, Mittelteil und Außenelemente des Armbands hingegen bestehen aus Edelstahl Oystersteel.

    DAS OYSTER-GEHÄUSE, SYMBOL FÜR WASSERDICHTHEIT

    Das garantiert bis zu einer Tiefe von 300 Metern wasserdichte Oyster-Gehäuse der neuen Ausführungen der Submariner und der Submariner Date ist der Inbegriff von Robustheit und Zuverlässigkeit. Sein Mittelteil wird aus einem Block aus Edelstahl Oystersteel, der extreme Korrosionsbeständigkeit aufweist, oder aus 18 Karat Weißgold gefertigt. Der fein geriffelte Gehäuseboden wird mithilfe eines Spezial­schlüssels, der nur von Rolex autorisierten Uhrmachern den Zugang zum Uhrwerk ermöglicht, hermetisch verschraubt. Die mit dem dreifachen Dichtungssystem ausgestattete und durch Nocken am Mittelteil geschützte Triplock-Aufzugskrone ist am Gehäuse sicher verschraubbar. Das Uhrglas, das bei der Submariner Date für die bessere Ablesbarkeit des Datums mit einer Zykloplupe auf der 3-Uhr-Position versehen ist, besteht aus praktisch kratzfestem Saphirglas. Das vollkommen wasserdichte Oyster-Gehäuse schützt so optimal das Uhrwerk in seinem Inneren.


    DIE KALIBER PERPETUAL 3230 UND 3235

    Die Submariner und die Submariner Date der neuen Generation sind mit dem in diesem Jahr präsentierten Kaliber 3230 bzw. mit dem Kaliber 3235 ausgestattet – zwei vollständig von Rolex entwickelten und hergestellten Uhrwerken. Diese mechanischen Uhrwerke mit automatischem Selbstaufzug, für die mehrere Patente angemeldet wurden, sind technische Meisterwerke. Sie bestechen durch fundamentale Fortschritte in Sachen Präzision, Gangreserve, Stoßfestigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber Magnetfeldern, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit.

    Die Kaliber 3230 und 3235 sind mit der von Rolex patentierten Chronergy-Hemmung ausgestattet, die einen hohen energetischen Wirkungsgrad mit großer Funktions­sicherheit vereint. Diese aus einer Nickel-Phosphor-Legierung gefertigte Hemmung ist unempfindlich gegenüber Magnetfeldern. Die beiden Uhrwerke verfügen auch über eine optimierte Version der blauen Parachrom-Spirale. Diese von der Uhrenmarke aus einer exklusiven paramagnetischen Legierung hergestellte Spirale ist außerdem bei Erschütterungen bis zu zehnmal präziser als eine herkömmliche Spirale. Die blaue Parachrom-Spirale ist zudem mit einer Rolex Endkurve versehen, die den regelmäßigen Gang in allen Positionen gewährleistet. Der Oszillator wird durch das von Rolex entwickelte und patentierte hochleistungsfähige Paraflex-Antischocksystem, das die Stoßfestigkeit des Uhrwerks wesentlich erhöht, gehalten.

    Diese beiden Kaliber sind mit dem automatischen Selbstaufzugs­mechanismus Perpetual-Rotor ausgestattet. Sie können dank der Konstruktion ihres Federhauses und des höheren Wirkungsgrads der Hemmung nunmehr mit einer Gangreserve von circa 70 Stunden aufwarten.


    OYSTER-BAND UND OYSTERLOCK-SICHERHEITS­FALTSCHLIESSE

    Die neuen Ausführungen der Submariner und der Submariner Date verfügen über ein Oyster-Band. Dieses Ende der 1930er-Jahre entwickelte dreireihige Armband zeichnet sich durch seine Robustheit aus.

    Das Oyster-Band der neuen Submariner und Submariner Date Armbanduhren ist mit einer von Rolex entwickelten und patentierten Oysterlock-Sicherheits­faltschließe ausgestattet, die versehentliches Öffnen verhindert. Es ist zudem mit dem von der Uhrenmarke entwickelten und patentierten Rolex Glidelock-Verlängerungs­system versehen: Diese besonders raffinierte Vorrichtung, die unter der Abdeckung der Schließe angebracht ist, wird durch ein verschiebbares Bandelement eingestellt, das über einen Zahn verfügt, der in die gewünschte Rastung eingreift. Mit dem am Oyster-Band angebrachten Rolex Glidelock-System, das über zehn Rastungen von je circa 2 mm verfügt, lässt sich das Armband ohne Einsatz jeglicher Werkzeuge auf einfache Weise um circa 20 mm erweitern.

    Das Oyster-Band der in 18 Karat Weißgold gefertigten Ausführung der Submariner Date verfügt außerdem über Keramikeinsätze in den Bandelementen, durch die es an Geschmeidigkeit und Langlebigkeit gewinnt.

    Dank der verdeckten Armband­befestigung geht das Band zudem optisch nahtlos in das Gehäuse über.


    ZERTIFIZIERUNG ALS CHRONOMETER DER SUPERLATIVE

    Wie alle Armbanduhren von Rolex verfügen die Oyster Perpetual Submariner und die Oyster Perpetual Submariner Date über die Zertifizierung „Chronometer der Superlative“ – ein Präzisionsstandard, der von Rolex 2015 neu definiert wurde. Das exklusive Prädikat bescheinigt, dass jede Armbanduhr vor dem Verlassen der Uhrenmanufaktur eine Reihe von Tests bestanden hat, die von Rolex in eigenen Labors sowie nach eigenen Kriterien durchgeführt werden. Die Zertifizierung wird an der fertig montierten Uhr vorgenommen und garantiert somit die Leistungen der Superlative in puncto Ganggenauigkeit, Wasserdichtheit, automatischen Selbstaufzugs und Gangreserve für den täglichen Einsatz. Die Gangtoleranz eines Rolex Chronometers der Superlative liegt bei etwa −2/+2 Sekunden pro Tag, damit sind die Kriterien für die Präzision beim Tragen mehr als doppelt so streng wie die, die für eine offizielle Zertifizierung als Chronometer erfüllt werden müssen.

    Das grüne Siegel, mit dem jede Rolex Uhr versehen ist, bürgt für den Status „Chronometer der Superlative“ und ist mit einer internationalen Fünfjahres­garantie verbunden.

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